Seit Jahren berichten Ungeimpfte über Beschwerden nach Kontakt mit COVID-Geimpften. Während das PEI eine Übertragung von Spikeprotein ausschließt, ist eine direkte wissenschaftliche Grundlage dafür öffentlich nicht erkennbar. Zugleich kennt das Infektionsschutzrecht Shedding als reales Impfphänomen seit Jahrzehnten.
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Seit 2021 gibt es eine unbekannte Zahl von Menschen, die nicht gegen COVID-19 geimpft sind und den Eindruck haben, durch den Kontakt mit Geimpften in vielfältiger Weise erkrankt zu sein.
Die tatsächliche Zahl ist zum einen deshalb unbekannt, weil nicht jeder Betroffene seine Symptome mit dem Kontakt zu einem Geimpften in Verbindung bringt. Zum anderen weigern sich die zuständigen Behörden Berichten zufolge beharrlich, Meldungen zu mutmaßlichem Shedding entgegenzunehmen. Deshalb gibt es auch keine Statistik dazu.
Die Behörden und auch viele Menschen halten den Gedanken, dass Covid-Geimpfte ansteckend sein könnten, für absurd. Doch zumindest die Behörden sollten es besser wissen, denn die Möglichkeit der Erregerübertragung durch bestimmte Impfungen ist bereits seit 2001 im Infektionsschutzgesetz verankert – und war davor schon seit 1962 nahezu gleichlautend im Bundesseuchengesetz (BSeuchG) verankert!
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